| Weilmünster |
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Weilmünster, bestehend aus den Ortsteilen Aulenhausen, Dietenhausen, Ernsthausen, Essershausen, Laimbach, Langenbach, Laubuseschbach, Lützendorf, Möttau, Rohnstadt, Weilmünster mit dem Weiler Audenschmiede und Wolfenhausen, liegt zwar am äusseren Rand unseren Einzugsgebietes, trotzdem besuchen viele Schüler aus dieser Region den Unterricht in der Musikschule Selters. Weilmünster wurde im Jahre 1217 als Wilmunstre erstmals urkundlich erwähnt, war zu dieser Zeit aber schon ein ansehnliches Dorf mit eigener Kirche. Es gibt Hinweise, dass das Kloster Fulda, welches Besitzungen im Ort hatte, diese Kirche im Laufe des 9. Jahrhunderts erbauen ließ. Die jetzige evangelische Kirche wurde Anfang des 16. Jahrhunderts errichtet und ihr viereckiger Wehrturm etwa um 1300. Ab 1601 ist ein regelmäßiger Markt in Weilmünster nachgewiesen. Der Ort gehörte zu Nassau, nach der Erbteilung zu Nassau-Weilburg, ab 1806 zum Herzogtum Nassau und kam nach 1866 zur preußischen Provinz Hessen-Nassau. In der Kerngemeinde Weilmünster besteht eine Grundschule mit Außenstelle in Laubuseschbach. Weiterhin besteht eine kooperative Gesamtschule mit Haupt-, Realschule sowie einem Gymnasiumszweig der Jahrgangsstufen fünf bis neun. Schüler aus Weilmünster besuchen auch weiterführende Schulen in Weilburg. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weilm%C3%BCnster)
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